Leben im Dialog mit Licht

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Ein Artikel im „Münchner Merkur“ porträtiert den Planegger Künstler Harald Pütz, der anlässlich seines 75. Geburtstags auf über 40 Jahre künstlerisches Schaffen zurückblickt. Zentrales Thema seines Werks ist das Licht, dem er sich in Malerei und Objektkunst kontinuierlich widmet. Sein Weg führte von figurativer und fantastischer Malerei über Kalligrafie zu abstrakten Lichtspuren, -räumen und -wellen. Pütz arbeitet konzeptuell, sieht Parallelen zwischen Kunst und Wissenschaft und ordnet sich in die Tradition von Turner, Tobey, Flavin und Turrell ein. Internationale Ausstellungen prägten seine Karriere. Hier zum Artikel.